Wer ich bin & wie ich UX/UI-Designer geworden bin
Als Kind wollte ich unbedingt Dino-Tierpfleger werden. Leider sollte es nicht sein.
Am Ende bin ich an einem ebenso unerwarteten Ort gelandet: einem Master in Multimedia-Engineering, gefolgt von Jahren als Full-Stack- und Frontend-Entwickler, bevor ich schließlich meinen Weg zum UX/UI-Design fand. Es stellt sich heraus, dass das Entwickeln von Dingen und das Mitgefühl dafür, wie sie sich für Menschen anfühlen, gar nicht so unterschiedlich sind.
Nach mehr als 13 Jahren in funktionsübergreifenden Teams in den Bereichen IoT, E-Commerce, Markenberatung und Travel-Tech bin ich jetzt als Freelancer von Berlin aus tätig und mache die Arbeit, die ich wirklich liebe.
Ich bin nicht gerade die lauteste Person im Raum (außer vielleicht beim Karaoke), aber ich kann verdammt gut zuhören und es liegt mir wirklich am Herzen, die Perspektive der Menschen zu verstehen, mit denen ich arbeite und für die wir designen.
Was ich mitbringe
Die meisten Designer denken in Pixeln. Ich denke auch in Systemen und in Code.
Durch meinen technischen Hintergrund weiß ich, was technisch machbar ist, was in der Umsetzung teuer wird und wo Designentscheidungen spätere Folgen haben. Das macht mich zu einer wertvollen Partnerin für Produktteams und Gründer:innen, die Design brauchen, das in der echten Welt funktioniert – nicht nur in Figma.
Ich konzentriere mich auf Websites, Web-Apps und Design-Systeme – Projekte, bei denen Struktur, Klarheit und Konsistenz genauso wichtig sind wie Ästhetik.
Wie ich arbeite
Gutes Design besteht zu 20 % aus Handwerk und zu 80 % aus Kommunikation. Ich arbeite eng mit meinen Kunden zusammen – durch strukturierte Check-ins, klare Feedback-Runden und ganz ohne Überraschungen. Wenn du eine Designerin suchst, die einfach abtaucht und irgendwann mit einem fertigen Entwurf wieder auftaucht, bin ich wahrscheinlich nicht die Richtige für dich. Wenn du aber eine Partnerin suchst, die dich immer auf dem Laufenden hält und dir wirklich zuhört, dann lass uns quatschen!
